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Breisgau-Hochschwarzwald - Ihringen

15. Feb 2012 - 15:38 Uhr

Ihringen verlängert Stromkonzession mit Badenova: Energiepartnerschaft in vielen Bereichen

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Ihringen und Badenova sind weiterhin Strompartner. Für Ihringens Bürgermeister Martin Obert ist die Verlängerung der bisherigen Zusammenarbeit eine „folgerichtige und logische Entscheidung“. Vor einem knappen Jahr hatte die Kaiserstuhlgemeinde entschieden, sich mit über sechs Millionen Euro an Badenova zu beteiligen. Dies war die höchstmögliche Beteiligung.

Erst im August 2011 waren Martin Obert und Badenova-Vorstand Mathias Nikolay im Rathaus zusammengekommen, um den Konzessionsvertrag über die Erdgasversorgung um weitere 20 Jahre zu verlängern. Heute, 14. Februar wurde der entsprechende Konzessionsvertrag über die Stromversorgung unterzeichnet. Vorstand Mathias Nikolay bedankte sich bei Martin Obert für das entgegengebrachte Vertrauen. „Wir werden weiterhin erfolgreich und harmonisch zusammenarbeiten“. Als aktuelles Beispiel nannte er die Unterstützung seitens Badenova bei der Erstellung eines kommunalen Energie-Masterplanes. In der 6.000 Einwohner großen Gemeinde sollen mögliche Einsparpotentiale ermittelt sowie konkrete Handlungsoptionen definiert werden. In der Energie-(Effizienz)-Beratung besitzt Badenova ein großes Know-how, von dem Gesellschafterkommunen wie Ihringen in großem Maße profitieren. Auch durch den Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz profitiert Ihringen von der engen Verbindung zu Badenova: Ein Forschungsprojekt untersucht derzeit, ob die „mobile Pyrolyse“ im Weinberg und in der Landschaftspflege eingesetzt werden kann. Es wird geprüft, ob anfallende Biomasse so umzuwandeln ist, dass daraus Biogas und Biokohle entstehen. Diesen Feldversuch unterstützt Badenova mit über 94.000 Euro.

Weitere 20 Jahre Strompartnerschaft besiegelt
Mit der erneuten Vergabe der Stromkonzession an Badenova erhält der Energie- und Umweltdienstleister wiederum für 20 Jahre die Verantwortung für 82 Kilometer Stromleitung in der Kaiserstuhlgemeinde. Mit einem Konzessionsvertrag räumt eine Kommune dem Energieversorger das Recht ein, Gemeinde-grundstücke, öffentliche Straßen, Wege und Plätze für das Verlegen von Versorgungsleitungen zu nutzen. Dafür entrichtet dieser an die Kommune eine jährliche Konzessionsabgabe.

(Presseinfo: Yvonne Schweickhardt, Unternehmenskommunikation, badenova AG & Co. KG vom 15.02.2012)

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