Titelseite » Verbraucher/Wirtschaft » Textmeldung
Stadtkreis Freiburg - Freiburg
14. Feb 2012 - 20:53 UhrAblehnung Verkaufsoffener Sonntag: „große Chance vertan“ - „Freiburg kickt sich gegenüber anderen Städten aus dem Markt“ - Thema ist nicht vom Tisch
![]() Vergrößern? Auf Foto klicken. |
(clw). Die Ablehnung des Verkaufsoffenen Sonntags in Freiburg trifft bei z´Friburg in der Stadt, Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe in der Innenstadt, auf Unverständnis. „Hier wurde eine große Chance für den innerstädtischen Handel und die Geschäfte in Freiburg vertan“, zeigte sich die Vorsitzende Renate Schelkes enttäuscht. z´Friburg in der Stadt hatte, unterstützt vom Handelsverband und der städtischen Wirtschaftsförderung FWTM, die Einführung eines verkaufsoffenen Sonntags gefordert. Immer wieder kam und kommt es durch größere Veranstaltungen und Demonstrationen zu Einbußen für die Geschäfte in der Innenstadt. Die argumentative Verknüpfung eines verkaufsoffenen Sonntags mit dem Papstbesuch sahen die Händler dabei als ungünstig, auch wenn das Engagement von Bürgermeister Otto Neideck und Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon sehr begrüßt wurde. Den Händlern geht es um eine grundsätzliche Regelung. „Der Papstbesuch ist und bleibt ein Jahrhundertereignis“, so Schelkes. „Die Zeit ist nach wie vor einfach reif für einen verkaufsoffenen Sonntag.“ Es sei nicht einleuchtend, warum andere Städte verkaufsoffene Sonntage anbieten und damit neue Kunden gewinnen. „Freiburg kickt sich hier gegenüber Basel und Straßburg aus dem Markt“. Der Erfolg der Megasamstage habe gezeigt, dass die kleinen und großen Geschäfte in Freiburg und deren Mitarbeiter sich sehr gerne für Ihr Geschäft einsetzen. Gerade solche Aktionstage motivieren die Mitarbeiter kleiner, meist inhabergeführter Läden besonders, da an solchen Tagen viel mehr Aktivität in den Geschäften herrscht. Mit Aktionstagen, besonders mit einem Sonntag, könnten laut z´Friburg in der Stadt wesentlich mehr Menschen und neue Kunden erreicht werden. Besonders Kunden aus dem weiter entfernten Umland, die sonst ihr Geld in Basel oder Straßburg ausgeben, würden durch verkaufsoffene Sonntage angesprochen. Thema nicht vom Tisch Auch wenn der Gemeinderat jetzt abgelehnt hat, ist das Thema für die Einzelhändler nicht vom Tisch. Es müsse weiter diskutiert werden, zumal die Veränderungsprozesse im Einzelhandel auch durch den Online-Handel rasant seien. „Wir brauchen in der Freiburger Innenstadt eine händlerfreundlichere Politik“ fordert die Aktionsgemeinschaft, die sich auch mit Aktionen wie der Tolle Tonne, der Initiative Generationenfreundliches Einkaufen und im Leitbildprozess der Innenstadtentwicklung engagiert. Dabei zählen die Einzelhändler weiterhin und verstärkt auf die Unterstützung der städtischen Wirtschaftsförderung FWTM. Diese hatte sich ebenfalls für den verkaufsoffenen Sonntag eingesetzt und insbesondere auf den Ausbau des Wettbewerbsvorteils und die Gewinnung neuer Kunden aus dem weiteren Umland hingewiesen. Nicht zuletzt mit Blick auf die Sicherung von Arbeitsplätzen durch einen attraktiven Standort und kundenfreundliche Aktionen setzt sich z´Friburg in der Stadt deshalb weiterhin für verkaufsoffene Sonntage ein. Das Verfassungsgericht hat sich im Dezember 2009 sehr dezidiert Gedanken gemacht und befürwortet grundsätzlich die Beschlüsse von Gemeinderäten zu verkaufsoffenen Sonntagen. Ausgenommen davon sind aufeinander folgende Öffnungen, wie es Berlin mit vier verkaufsoffenen Sonntagen im Advent der Fall war. Die Kirchen gaben nicht dem Ausschlag bei dem Urteil, sondern die Arbeitsruhe. Diese sei solange nicht gestört wie nicht mehr als 1/12 aller Sonntage geöffnet sind. In Summe also vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr. Zum Vergleich: z´Friburg in der Stadt will nur einen verkaufsoffenen Sonntag pro Jahr erreichen. (Presseinfo: Claudia Warth, Geschäftsführerin, z´Friburg in der Stadt vom 14.02.2012) >>> Weitere Meldungen aus der Rubrik "Verbraucher/Wirtschaft" anzeigen. Info von Medieninformation (1) Jeder Verfasser einer Meldung (Firma, Verein, Person...) hat zusätzlich noch SEINE eigene "Extrazeitung" bei RegioTrends! Oben auf den roten Namen hinter „Info von“ klicken. Schon sehen Sie ALLE seine abrufbaren Meldungen in unserer brandaktuellen Internet-Zeitung. P.S.: NEU! Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von RegioTrends! |


- Anzeigen
- Sexau: Zur Spargelzeit WMF-Spargeltopf für nur 49,95 € >> Haushaltswaren Wolfsperger
- Teningen: Neu im Sortiment: Seifen und Handcreme von Panier des Sens ++ Schminktäschchen in vielen Mustern und Farben. Jedes ein Unikat! > N02 Landhaus Nostalgie
- Denzlingen: Wellness-Ganzkörpermassagen für 40 Euro > Reiki -Oase
- Tipps der Woche
- Emmendingen: Unser besonderer Service: Fahrkarten zum Originalpreis >> Reisebüro im Kaufland, Emmendingen
- Freiamt: Nutzen Sie unseren Gastraum und Saal für Ihre Feierlichkeiten für bis zu 400 Gäste >> Gaststätte im Kurhaus
- Rheinhausen: Familienfreundliches Hotel Nähe Europa-Park >> Hotel Werneths Landgasthof Hirschen**S


- Klick-Tipps!
-
Fenster Maier
Ralf Maier, Karlsruher Straße 32, 79108 Freiburg, Tel. 0761 / 55774140, Fax 0761 / 55774142, Handy 0170 / 2690881
KüchenHaus Huthmacher
Frank Huthmacher, Im Kleinfeldele 21, 79359 Riegel, Tel. 07642 / 922037, Fax 07642 / 922038
Baral bad&heizung GmbH
Lise-Meitner-Straße 1, 79211 Denzlingen, Tel. 07666 / 910300
Fotostudio C. Gräber
Kirchstr. 9, 79312 Emmendingen, Tel. 07641/42800
Gasthaus „zur Waldlust“
Willi Gerber, Sägplatz 3, 79348 Freiamt, Tel. 07645 / 237, Fax 07645 / 916265
-
















© 2004-2012 by regiotrends.de































